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Jeu des Cons

18. März 2011

Um Viertel vor Vier klingelt der Wecker. Und ich nehme meinen Koffer, meinen schweren Koffer, und ich wuchte ihn: die Treppen hinunter. Durch das schlafende Dorf. Zum Busbahnhof. Über die Insel. Zur Fähre. Über die Meerenge. Durchs Hafenstädtchen. Zum Bus. Zum Flughafen. Zum Taxi. Und dann bin ich zu Hause, endlich, leider.

„Ich packe meinen Koffer, und ich nehme mit: nichts.“ (Jens Friebe)

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